Wegen der Corona-Pandemie muss der Publikumsverkehr weiter reduziert bleiben. Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich. Auch in dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten wird – soweit es möglich ist – um eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme gebeten (insbesondere auch für Kirchenaustritte und Nachlasssachen).

Das Tragen eines Mund- und Nasen-Schutzes (medizinische Maske oder FFP2-Maske) im Gerichtsgebäude ist erforderlich!

Zum Schutz sowohl der Besucherinnen und Besucher als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts Rheinberg gelten bis auf weiteres folgende Regelungen:

a)
Der Publikumsverkehr muss weiter reduziert bleiben. Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich.

b)
Der Kontakt zum Amtsgericht Rheinberg ist per E-Mail per besonderem elektronischem Anwaltspostfach oder schriftlich – auch durch Einwurf in den Nachtbriefkasten - möglich. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bestimmte Anträge besonderen Formerfordernissen entsprechen müssen und daher nicht per einfacher E-Mail möglich sind.

c)
Das Tragen eines Mund- und Nasen-Schutzes (medizinische Maske oder FFP2-Maske) in den Gerichtsgebäuden ist erforderlich. In den Verhandlungen gelten die Anordnungen der Vorsitzenden (§ 176 GVG).

d)
Bereits terminierte und nicht abgesagte Sitzungen finden statt und bleiben für die Öffentlichkeit zugänglich. Zur Wahrung der Hygieneabstände können jedoch nur deutlich weniger Zuschauer in den Sitzungssälen Platz finden.

e)
Falls Sie das Gericht betreten möchten und mit Corona infiziert sind bzw. Symptome haben, die eine Corona-Erkrankung nahelegen (starke Erkältungssymptome, insbesondere mit Husten), werden Sie gebeten, zunächst frühzeitig telefonischen Kontakt mit dem Gericht aufzunehmen.